In der Schweiz leben mehr als sieben Millionen Menschen. Davon sind rund 80% im Besitz eines Schweizer Passes. Seit 1972 werden immer weniger Kinder geboren. 1998 war die Sterberate unter Schweizer Bürgerinnen und Bürgern höher als die Geburtenrate - dies erstmals seit der Einführung der Statistik über Todesfälle und Geburten im Jahre 1871.
Gemäss einer Prognose, die 2004 erstellt worden ist, wird die Zahl schulpflichtiger Kinder bis im Jahr 2012 auf 100 000 sinken.
Seit 1993 ist die Anzahl Schweizerinnen und Schweizer leicht gestiegen - dies ist vor allem auf die Einbürgerung von Ausländerinnen und Ausländern zurück zu führen.
Die durchschnittliche Lebenserwartung der Männer betrug 2005 78,7 Jahre, die der Frauen 83,9 Jahre, wobei es regionale Unterschiede gibt. So gibt es in den ländlichen Gegenden des Kantons Tessin und im Jurabogen am meisten ältere Menschen, aber auch in den Städten lässt es sich gut leben: So ist in Genf die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen mit 84 schweizweit am höchsten.
Demografische Entwicklung
People of Switzerland
Weniger Kinder wurden geboren, dafür steigt die Zahl der älteren Menschen an.
Mehr Informationen
Bundesamt für Statistik Die ältere Bevölkerung lebt länger, ist autonomer und gesünder. Pressemitteilung, 2005 (pdf, 34 KB)Bundesamt für Statistik Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Schweiz 2005 - 2050 (pdf, 126 KB)
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