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Bildung in der Schweiz

Hochschulen
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Die Schweiz bietet auf Tertiärstufe verschiedene attraktive Ausbildungsmöglichkeiten. Je nach beruflichem oder allgemein bildendem Erstabschluss können die angehenden Studierenden eine Ausbildung an einer Hochschule (Universität, Eidgenössische Technische Hochschule, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule) oder eine weitere Ausbildung auf Tertiärstufe (höhere Fachschule) beginnen.
Fachhochschulen

Die Fachhochschulen sind praxisorientierte Ausbildungsinstitutionen auf universitärem Niveau und bieten attraktive Qualifikationsmöglichkeiten für Berufsleute. Die Ausbildungen sind eng mit konkreten Tätigkeitsbereichen verbunden. Die 15 Pädagogischen Hochschulen, die Lehrerinnen und Lehrer ausbilden, gehören ebenfalls zu den Fachhochschulen.

Höhere Fachschulen

In der Schweiz gibt es über 100 eidgenössisch anerkannte höhere Fachschulen, wovon die Mehrheit Technikerschulen sind. In den höheren Fachschulen werden Qualifikationen vermittelt, die in anderen Ländern oft an Hochschulen erworben werden. Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen liegen in der fachlichen Verantwortung von Berufsverbänden und werden von diesen durchgeführt. Sie stehen unter der Aufsicht des Bundes. Bisher sind über 150 Berufsprüfungen und über 150 höhere Fachprüfungen anerkannt.

Universitäre Hochschulen und Eidgenössische Technische Hochschulen

In der Schweiz gibt es zehn kantonale Universitäten, in denen entweder auf Deutsch (Basel, Bern, Zürich, Luzern, St. Gallen), Französisch (Genf, Lausanne, Neuchâtel), Italienisch (Lugano) oder zweisprachig (Deutsch und Französisch in Freiburg) unterrichtet wird. Eidgenössische Technische Hochschulen (ETH) gibt es in Lausanne (Französisch) und in Zürich (Deutsch). (swissworld.org)

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