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People of Switzerland

Die Interessen der jungen Menschen sind in der Schweiz so vielfältig wie anderswo auf der Welt. Es gibt Jugendliche, die sich vorwiegend für moderne Technologien begeistern und solche, die hauptsächlich in der unberührten Natur ihr Glück finden. Weiter gibt es politisch interessierte und engagierte junge Menschen und solche, die sich vor allem um ihr eigenes materielles Wohl sorgen.
Tunnel art in Bern, 2004 /swissworld.org
 
Weniger Kinder wurden geboren, dafür steigt die Zahl der älteren Menschen an.
 
Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern werden relativ wenige Ausländer/-innen eingebürgert. 2001 hatte jede/r zehnte Schweizer/-in ihre Staatsbürgerschaft durch Einbürgerung erhalten. Der Anteil an Ausländer/-innen an der Gesamtbevölkerung ist in der Schweiz relativ hoch: im Jahr 2004 waren 20,6% der Bevölkerung nicht Schweizer/-innen.
 
Die formelle Gleichstellung ist heute in der Schweiz zum grössten Teil erreicht. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist seit 1981 in der schweizerischen Verfassung verankert und 1988 wurde das Eidg. Büro für die Gleichstellung der Geschlechter eingerichtet. Seit 1996 ist ein Gleichstellungsgesetz in Kraft, das unter anderem jegliche Form der Diskriminierung im Bereich der Erwerbsarbeit verbietet.
 
Berge gehören zur Schweiz wie die Kartoffeln zur Rösti. Die mächtige Landschaft hat die Identität der hier lebenden Menschen geprägt und Eingang gefunden in Kunstwerke, Weltliteratur und Musikstücke.
 
Gigi Oeri ist eine Frau der Superlative. Sie ist die reichste Frauen der Schweiz, hat die grösste öffentliche Teddybären-Sammlung der Welt und gilt als fussballverrückteste Mäzenin Europas. Seit 5 Jahren engagiert sie sich sowohl finanziell wie organisatorisch für den FC Basel, den Gewinner des Schweizer Fussballcups 2006. Ein Hobby, damit sie “etwas zu tun hat”.
 
Millionen von Menschen kennen den Kino-Kassenschlager. Nur wenige wissen, dass darin das Leben einer indischen Fussballerin verfilmt wurde, die heute in der Schweiz lebt.